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Vorratshaltung

#16
Es gäbe ja noch eine ökologische Alternative. Sehr günstig umzusetzen und hygienisch.
Ich beobachte öfters die Tiere und Kreisläufe auf unserem Grundstück. Besonders aufgefallen ist mir dabei die Spanische Wegeschnecke. Diese braunen Nacktschnecken, die teils geradezu massenhaft auftreten und kaum Fressfeinde haben. Sie erscheinen erst einmal als absolut üble Schädlinge. Doch in einer Krisensituation wären sie ein phantastischer Helfer. Denn sie stürzen sich sofort auf Fäkalien aller Art und vertilgen sie in Kürze. Selbiges auch mit organischen Abfällen aller Art oder toten Tieren.

Diesen Umstand kann man für eine ökologisch saubere Lösung in einer Krisensituation nutzen.
Man nimmt einen großen Eimer mit Deckel. Schneidet in den Deckel ein Loch in den ein kleinerer Eimer gesteckt wird. Das ist das Toilettenloch. Unten kommt etwas Humus rein und Spanische Wegeschnecken. Durch den zweiten eingesteckten Eimer können sie die Toilette nicht verlassen.

Solch eine Toilette würde nicht stinken und Fäkalien würden, je nach Nacktschneckenbelegung, nur kurzzeitig vorhanden sein. Nach eigenen Beobachtungen fressen Nacktschnecken selbst größere Mengen Kot innerhalb von Stunden auf.

So würde eine Plage ein Helfer in der Not. Eine einfache, ökologische und saubere Lösung.
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#17
Alle Achtung,Super Idee,wollte dir ne dicke plus Bewertung geben,scheint aber irgendwie nicht zu funktionieren.Hier nur für dich:mehrfaches Daumen hoch.
Kleine Anmerkung noch dazu,meinst du nicht auch das man noch bei deinem Eimer die Fest-von den Flüssigstoffen trennen sollte um das Geruchsproblem zu umgehen.Also,in deinem Eimer unten ein paar kleine Sickerlöcher bohren.Entweder noch einen Eimer darunter stellen oder aber im Boden,mit wechselnden Standorten,gleich in der Natur versickern lassen?Siehe Komposttoilette.
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#18

Die Lösung würde nur für Feststoffe klappen. Das kleine Geschäft wäre zu viel. Dafür müsste im vorderen Bereich ein grosser Joghurtbecher mit angeklebten Schlauch eingelassen werden. Der Schlau geht am besten direkt nach draussen oder führt in einen großen Kanister.
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#19
Ich weiß ja nicht wie groß bei euch die Joghurtbecher sind,oder du gern feuchte Finger hast,aber warum stellst du den Eimer,am Boden ein paar kleine Löcher,nicht in einen anderen Eimer.So läßt sich der Eimer mit den Flüssigstoffen doch viel einfacher Handhaben und die rumbastelei entfällt.
Die feuchten Finger bleiben einem dann auch erspart. ;-)
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#20
Ich meine die 1 Kg Joghurtbecher. Die Eimer in Eimer Methode wäre sehr eklig. Schliesslich müsste der äussere Eimer ständig geleert werden. Es sei denn, Du führst von diesem Eimer aus, mittels Schlauch die Pippi weg. Ein Geruchsproblem gäbe es trotzdem.

Bei der Joghurtbechermethode kann man immer mal mit Wasser nachspülen.
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#21
Nix für ungut,aber es ist doch einfacher und hygenischer einen Eimer aus einem Eimer zu heben(Bei uns haben die Eimer einen Henkel)als hier mit einem mehr oder weniger gefüllten Joghurtbecher zu handieren.Gut,wir Männer haben es da etwas einfacher um unser Wasser ab zu schlagen. ;-)
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#22
Du hast nicht verstanden, wie die Umsetzung aussehen sollte. Der Joghurtbecher ist im vorderen Bereich eingelassen und von ihm geht ein Schlauch in einen Kanister oder nach draussen. Das entspricht der Anatomie von Frau und Mann und ist sicher hygienischer, als ein von Pinkel tropfenden Eimer in kurzen Abständen rauszuheben. Den Joghurtbecher musst Du nie anfassen und das Wasser zum nachspülen dient einzig dazu, den abführenden Schlauch sauber zu halten.
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#23
Ich bin zwar nicht ganz bei dir,aber lassen wir das mal so stehen.Deine Idee mit den Schnecken war trotzdem gut.Dafür Daumen hoch.  ;-)
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