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Eigenes Haus

#16
(05.11.2013, 12:12)soren schrieb: Guter Beitrag Querdenker. Das sollte sich jeder zu Herzen nehmen, bevor er sich von Banken und Immobilienhaien bequatschen lässt.
Danke für die BlumenBig Grin

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#17
da kann ich dir nur zustimmen, lieber Querdenker!
Mein Mann sieht beruflicherweise jeden Tag, was am Immobilienmarkt/Bankwesen so los ist: und er ist genauso entsetzt wie die Meisten, die ein Heim suchen: die Preise sind horrend, die Leute unterschreiben unglaubliche Kredite mit fast keinem Eigenkapital und schlittern unweigerlich in eine Katastrophe.
Ein Paar verdienen sich am Elend Vieler wieder einmal...
Wer zu diesem Zeitpunkt suchen MUß (wachsende Familie ec.) der tut mir sehr leid.
Die Lage wird sich wieder entspannen, doch WANN, das kann wohl keiner so gut sagen.

Was ich persönlich so schlimm finde: vor ein paar Jahren wars noch ganz leicht möglich, wenn man in Eigenregie arbeiten wollte, ein Häuschen zu erstehen, wo halt noch ein bissi was zu tun war - zu vernünftigen Preisen. Doch das ist jetzt auch so gut wie aussichtslos! Fast baufällige Häuser kosten immer noch unglaublich viel.
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#18
Bei vielen kann man nur sagen;Gier frisst Hirn.Undecided
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#19
Ich denke, dass man halt Eigenkapital mitbringen sollte und vor allem eine lange Zinsbindung vorziehen sollte, weil ich nicht denke, dass die Zinsen noch weniger werden können. Wer sich allerdings ein Mehrfamilienhaus kaufen möchte um es als Altersvorsorge zu nutzen, der sollte sich auch im Klaren sein, dass dadurch auch plötzlich Kosten entstehen können, die nicht nicht zu planen sind und dann steht man plötzlich in der Eigentümerhaftung ( 536BGB Der Vermieter haftet für alle Fehler des Mietobjekts, auch wenn ihn kein Verschulden trifft. Diese Tatsache wird auch auch Garantiehaftung des Vermieters genannt, da als Fehler jede nachteilige (auch von außen einwirkende) Abweichung des Wohnzustandes des Mieters von den vertraglichen Vereinbarungen zählt. Haftung bedeutet aber nicht, dass der Vermieter bei nicht verschuldeten Mängeln Schadenersatz leisten muss, sondern lediglich zur Herstellung ordnungsgemäßer Zustände verpflichtet ist. Das sollte möglichst schnell vorgenommen werden, da der Mieter bis zur Behebung der Mängel berechtigt ist, die Miete zu mindern. Und daran kann man auch ganz schnell pleite gehen. Man muss die Planung so machen, dass man für Eventualitäten schon noch gerüstet ist.
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#20
Es gab vor kurzem eine Sendung, welche sich mit diesem Thema befasste. Ein Eigenheim ist ja grundsätzlich etwas tolles, muss man sich aber leisten können. Nicht nur vor dem Kauf sondern auch nachher. Wenn nach 30 Jahren ein neues Dach drauf muss, die Heizung defekt ist usw. Wenn das Geld dann nicht vorhanden ist wird es schnell problematisch. Wer Miete zahlt der bekommt von all dem nichts mit... Lasst Euch das von einem Finanzexperten ausrechnen ob ein Eigenheim für Euch geeignet ist, solche Experten findet Ihr in jeder guten Unternehmensauskunft.
http://www.link-team.de/siebtlingsgeburt/
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#21

Ich habe eine Zeit lang auch Eigentum gehabt aber irgendwann wollte ich es nur noch weg haben. Es ist meiner Meinung nach zu viel Verantwortung.

Was ich dazu auch sagen muss ist, dass man im Internet viele Tipps finden kann wenn es auch um den Verkauf geht.
Ich habe mich ja sowieso gefragt wie verkaufe ich mein Haus richtig und wie hole ich genug Geld raus...
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#22
(15.12.2017, 01:17)Lalelu schrieb: Ich habe eine Zeit lang auch Eigentum gehabt aber irgendwann wollte ich es nur noch weg haben. Es ist meiner Meinung nach zu viel Verantwortung.

Was ich dazu auch sagen muss ist, dass man im Internet viele Tipps finden kann wenn es auch um den Verkauf geht.
Ich habe mich ja sowieso gefragt wie verkaufe ich mein Haus richtig und wie hole ich genug Geld raus...

Selten solch einen Unsinn gelesen. Wenn ein Haus abbezahlt ist, eine Mietsbutze, bei der man monatlich einen sehr hohen Betrag aufbringen muss, vorzuziehen, ist schon mehr als fehlgeleitet. Wo hat man da wohl mehr Verantwortung. Und vor allem in der heutigen Zeit das größere Risiko, später auf der Strasse zu sitzen?
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