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Anhaftung?

#1
Hallo mein Name ist conny und ich bin neu hier hätte aber gleich eine Frage.
Kann mir jemand weiter helfen zum Thema anhaftungen?
Wie erkannte ich ob es eine gibt und wie finde ich heraus wer oder was es ist?
Danke im voraus.
Offline
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#2
Würde mich auch interessieren.
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#3
(26.11.2017, 17:35)Conny85 schrieb: Hallo mein Name ist conny und ich bin neu hier hätte aber gleich eine Frage.
Kann mir jemand weiter helfen zum Thema anhaftungen?
Wie erkannte ich ob es eine gibt und wie finde ich heraus wer oder was es ist?
Danke im voraus.

Es wäre hilfreich gewesen, wenn Du hinzugefügt hättest, was Du unter Anhaftung verstehst. So gebe ich Dir eine Erklärung und hoffe, dass wir über das Selbe sprechen.

Unter Anhaftung versteht man allgemein das Bestreben, etwas im Leben festhalten zu wollen. Das können Lebewesen oder materielle Güter sein.

Das daraus resultierende Problem besteht darin, dass es unmöglich ist, etwas festzuhalten. Da alles permanent in Veränderung ist. Wenn Du ein Kinderbild von Dir siehst, dann wirst Du sagen, dass Du das bist. Aber stimmt das denn? Bist Du heute die Conny von vor zig Jahren? Hast Du die selben Vorstellungen? Siehst Du heute noch so aus? Sicher nicht. Du bist von einem Kind zu einer Erwachsenen geworden. Eine erstaunliche Wandlung und eine starke Veränderung. Keine Deiner Zellen ist noch von damals vorhanden. Dein gesamter Körper hat sich alle sieben Jahre erneuert.

Und so ist es mit allen Dingen, die Dich umgeben. Es gibt nichts, was nicht in Veränderung wäre und zwar durchweg. Möchte man nun etwas festhalten und macht sein Glück davon abhängig, ist das Unglück vorprogrammiert. Denn es gibt nichts was Du festhalten kannst. Nichts, was Du bewahren kannst. Nicht einmal Du selbst.

Das zu erkennen und im Unterbewusstsein zu verankern, führt ganz automatisch dazu, dass man nicht mehr anhaftet. Und Du wirst Dich auch fragen, was da anhaften wollte. Wer Du bist. Zu sagen, ich bin Conny, dann und dann geboren. Ich habe das und jenes erlebt. All das beschreibt Deine Vergangenheit. Aus Ihr basteln wir uns ein Ego. Ein vermeintliches Ich. Die Ausbreitung dieses Ichs auf materielle und nichtmaterielle Dinge, ist Anhaftung. Ein Trost kann sein, dass nahezu alle Menschen anhaften. Doch hat man erkannt, wie die Dinge sind, ist man in der Lage, nicht mehr anzuhaften und wahre Glückseligkeit zu erfahren.
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#4
(01.12.2017, 17:13)Psychoalphadiscobeta schrieb: Würde mich auch interessieren.

Aus dem Jahr
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#5
Ich meine mit Anhaftung eher das an jemandem was hängt das Energie raubt und auf kurz oder lang einen krank macht.
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#6

(09.12.2017, 19:34)Conny85 schrieb: Ich meine mit Anhaftung eher das an jemandem was hängt das Energie raubt und auf kurz oder lang einen krank macht.

Ob Dir etwas anhaftet und Energie zieht, merkst Du daran, dass Du Dich genauso fühlst. Ohne Energie. Ist das der Fall, kannst Du einmal genau betrachten, was viel Energie ziehen könnte. Menschen, die Dich nerven und Dich nach jeden Gespräch geschwächt zurück lassen.

Daneben gibt es jedoch viele selbst geschaffene Gründe. Schlechtes Essen, wenig Schlaf, Stress und Sorgen, Herausforderungen, denen Du Dich nicht gewachsen fühlst, zu hohe Ansprüche an Dich selbst.

Wenn Du Dich in einen der Punkte wiederfindest, dann wäre der nächste Schritt eine Lösung. Die gibt es für jede der aufgeführten Punkte.

Oder meinst Du, dass etwas böses sich Deiner bemächtigen wollte? Etwas übernatürliches.
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#7
Hallo susen.
Danke für deine Antwort. Ich vermute eher letzteres aber ned bei mir sondern bei meinem Mann.
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#8

(13.12.2017, 19:45)Conny85 schrieb: Hallo susen.
Danke für deine Antwort. Ich vermute eher letzteres aber ned bei mir sondern bei meinem Mann.

Sei mir bitte nicht böse, für das was ich Dir jetzt schreibe.

Die Vorstellung von gut und böse ist eine Irreführung. Sie wurde von Zarathustra ins Leben gerufen und von Chritentum übernommen.

Wenn wir beide uns darüber einigen wollten, was gut und was böse ist, dann würden wir, trotz gleicher moralischer Erziehung unterschiedliche Meinungen zeigen. Im Vergleich zu anderen Kulturen wären die Abweichungen noch weitaus ausgeprägter.

Der Grund dafür liegt auf der Hand. So etwas wie gut und böse gibt es schlichtweg nicht. Es sind unsere Definitionen. Gedankengebilde mit denen wir ausdrücken, was uns gut tut und was nicht.

Vor diesem Hintergrund wäre es interessant zu erfahren, wie sich die von Dir beschriebene Anhaftung bei Deinem Mann äussert. Vielleicht magst Du es näher ausführen.
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#9
Mich würde auch interessieren, woran Du das festmachst Conny. Verhält er sich Dir gegenüber anders?
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