Meditationsübungen |
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23.02.2010, 23:23
Beitrag #1
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Meditationsübungen
Eine Freundin von mir hat massive Einschlafstörungen und wacht nachts auch öfter auf. Grund ist wohl der Stress auf Arbeit, so dass die Gedanken immer im Kopf kreisen. Kann jemand von Euch Meditationsübungen empfehlen, die Ihr helfen könnten. Ich denke, Meditation wäre eine gute Art, den Körper in die Ruhe zu bringen. Transzendentale Meditation, wie sie hier im Forum schon angesprochen wurde scheint nicht so gut zu sein, weil sie eher aufrütteln und Energie bringen soll. Denkbar schlecht zum Schlefen. Über sinnvolle Meditationsübungen von Euch würde ich mich freuen.
Liebe Grüße Theo |
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24.02.2010, 11:00
Beitrag #2
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Re: Meditationsübungen
Hallo Theo,
ich hätte da vielleicht was für Deine Freundin: eine Atemtechnik, ganz einfach anzuwenden. Man atmet tief ein und aus und denkt beim einatmen: Leere ein, und beim Ausatmen: Stress aus (oder Sorgen, eben alles, was einen belastet). Diese Technik hilft sehr schnell, man kann sehr gut seinen Geist beruhigen und die kreisenden Gedanken zum Schweigen bringen, weil man sich auf das Atmen und die Affirmation konzentriert. Später kann man auch Freude einatmen, Liebe, Vertrauen, Ruhe etc. Viel Erfolg wünscht Lotte
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24.02.2010, 12:56
Beitrag #3
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Re: Meditationsübungen
Vielen Dank Lotte. Muss man die Meditationsübung täglich machen oder kurz vor dem zu Bett gehen?
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24.02.2010, 13:41
Beitrag #4
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Re: Meditationsübungen
Hallo Theo,
immer dann, wenn es gut tut. Ich mache die Übung auch nicht tätglich, obwohl es am Anfang sinnvoll war. Also wenn sie Einschlafprobleme hat, ruhig vor dem zu Bett gehen anwenden, so lange, bis es besser wird. Einige Minuten reichen, oder bis es fühlbar besser wird. Grüße Lotte |
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24.02.2010, 14:36
Beitrag #5
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Re: Meditationsübungen
Liebe Lotte,
die Meditation, die Du empfiehlst, ist der transzendentalen Meditation sehr ähnlich. Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, dass das funktioniert und man durch Ausführung der Meditation besser schlafen kann. Nur von der transzendentalen Meditation heisst es, dass man sie morgens und abends ausführen muss. Ausserdem nicht vor dem Schlafen gehen, weil man durch sie wach wird und das Einschlafen schwer fällt. Wie bist Du auf die Art der Meditation gestossen? @theo: Hat Deine Freundin Einschlafstörungen oder wacht sie mitten in der Nacht auf? |
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24.02.2010, 14:40
Beitrag #6
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Re: Meditationsübungen
Hallo Iboris,
eine Freundin hat sie mir empfohlen. Mit transzendentaler Meditation habe ich mich noch nie wirklich beschäftigt. Ich glaube, wenn ich meditiere, dann spontan, einfach so, in der Badewanne zum Beispiel, oder wenn ich ein Tier knuddle ![]() Grüsslis Lotte |
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24.02.2010, 18:28
Beitrag #7
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Re: Meditationsübungen
Hallo Lotte, ich habe die Meditation von Dir mal ausprobiert. Ich muss dazu schreiben, dass ich keinerlei Erfahrung mit Meditation habe. Woran merkt man, dass es einem gut tut. Ich habe nichts gemerkt und mich danach genauso gefühlt, wie vor der Meditation.
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24.02.2010, 18:55
Beitrag #8
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Re: Meditationsübungen
Hallo Sirius!
Es ist eine Atemübung. Woran Du merkst, was Dir gut tut, kann wohl niemand anderer beantworten als Du selbst. Wie ging es Dir denn vorher? Grüße Lotte |
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24.02.2010, 20:01
Beitrag #9
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Re: Meditationsübungen
Ich war davor relativ ausgeglichen. Während der Meditation hatte ich immer das Gefühl, etwas falsch zu machen denn ich sah keinen Unterschied zwischen der Meditation und einfach nur sitzen und nichts tun. Darf ich bei der Meditationsübung an etwas anderes denken? Ich habe versucht mich auf "Leere ein" und "Stress aus" zu konzentrieren. Dabei wanderten meine Gedanken aber immer wieder mal fort. Eigentlich nicht anders, als wenn ich abends im Bett liege und noch etwas vor mich hin schaue
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24.02.2010, 22:34
Beitrag #10
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Re: Meditationsübungen
Ok, also wie Du vielleicht etwas weiter oben gelesen hast, ist diese Atemtechnik für den Fall gedacht, wenn man sich nicht gut fühlt, nicht ausgeglichen ist, sich Sorgen macht oder unter irgendeinem anderen Druck steht. Durch das Ausatmen lässt Du los, was Dir nicht gut tut und durch das Einatmen tankst Du auf, was Dir förderlich ist.
Deswegen am Anfang: Frust, Angst (whatever) ausatmen, rauslassen, loslassen. Danach Leere einatmen, um etwas Neutrales hineinzulassen und selber ausgeglichener zu werden. Später kannst Du Freude, Licht, Liebe, Verbundenheit, Weite usw. „einatmen“. Es ist sicher hilfreich, sich dabei auch auf das Atmen und seine Gedanken zu konzentrieren. Einfach dasitzen und in der Gegend herum gucken, dabei ein bisschen atmen und zwischendurch mal daran denken, das war damit nicht gemeint. ![]() Da gibt’s sogar nen Witz zu: Zwei Mütter unterhalten sich: „Mein Sohn meditiert neuerdings.“ „Naja, immer noch besser als herumzusitzen und gar nichts zu tun!“ ![]() Aber ich glaube, wer die Übung braucht, weil er im Stress ist oder Sorgen hat, der macht sie spontan richtig. Tiefes Atmen ist dabei wichtig, und auch kräftiges Ausatmen, das tut auch ohne zu denken schon gut! Und wenn die Gedanken immer noch im Hintergrund kreisen, lass sie ziehen, einfach wegwehen, das ist ok. Ich hoffe Deine Frage damit beantwortet zu haben. |
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24.02.2010, 22:44
Beitrag #11
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Re: Meditationsübungen
Liebe Lotte,
meine Art der Meditation ist wohl auch so wie deine, einfach spontan. Mal Hans guck in die Luft, beim Abwaschen oder auch mal eine schöne CD. Seit neuen höre ich eine Gong CD, wenn ich eine Stunde durchweg Zeit habe. Die Anleitungen zum meditieren finde ich persönlich fast anstrengend, da bin ich lieber in der Natur unterwegs, bringt mir mehr Entspannung, da kann ich mein Herz weiten... Wenn ich mich hin lege, dann verbinde ich mich bewusst mit meinen kosmischen Eltern, meinen Göttlichen Kern, rufe mir meinen Geistführer und meinen goldenen Schutzengel und dann spüre ich eine magnetische Anziehungskraft, schon bin ich im Schlaf oder wo anders... Schlaft gut, tief und fest Shana Leana |
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24.02.2010, 23:00
Beitrag #12
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Re: Meditationsübungen
Ich denke auch, man meditiert oft, ohne es zu bemerken, genau wie Du sagst, beim Abwaschen oder bügeln, hihi! Dann kommen auch oft die guten Gedanken
![]() Ich wünsche Dir auch eine gute Nacht. Liebe Grüße Lotte |
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25.02.2010, 10:21
Beitrag #13
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