ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten» Petition |
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10.01.2011, 20:24
Beitrag #1
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10.01.2011, 20:45
Beitrag #2
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Ach ich liebe diese Plattform und die Leute
![]() Ich hab in etwa so einen Beitrag in anderen Foren gepostet und der Ablauf war jedes mal gleich. Erst wurde ich beschimpft, dann gebannt und das Thema gelöscht. Kann man da eig auch unterzeichnen, wenn man noch Minderjährig ist? Alles Liebe!
„Du musst die Veränderung sein die du in der Welt sehen willst.“ Ghandi Ich bin eigentich ein korrekter Mensch, nur manchmal werden meine Posts evt. falsch aufgefasst. Ich will niemanden persönlich angreifen. |
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10.01.2011, 22:45
Beitrag #3
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Ich habe mich mal eingetragen.
Jede Stimme zählt.
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11.01.2011, 00:02
Beitrag #4
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Auch ich werde mich eintragen!
*sternchen* |
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11.01.2011, 19:41
Beitrag #5
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Wieviele Mitzeichner braucht die Petition, damit sie Gehör findet? Leider sind es bisher nur 11357 Mitzeichner. Wenn die Menschen aufgeklärter wären, würde da eine Zahl mit 10 darauf folgenden Nullen stehen.
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12.01.2011, 00:20
Beitrag #6
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
In der Industrie lassen sich aus Hanf z.b. Papier, Öl, Stoff, Seile, Magarine, Seife und vieles mehr herstellen.
In der Medizin hilft Hanf z.b gegen: Asthma, Grünen Star, Tumore, Epilepsie, Multible Sklerose, Muskelkrämpfe... Iboris, 50000 Unterzeichner sollten es in jedem Falle sein. Denn: Zitat:Wird eine Petition innerhalb von 3 Wochen nach Eingang (bei öffentlichen Petitionen rechnet die Frist ab der Veröffentlichung im Internet) von 50.000 oder mehr Personen unterstützt, wird über sie im Regelfall im Petitionsausschuss öffentlich beraten. Der Petent wird zu dieser Beratung eingeladen und erhält Rederecht. |
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12.01.2011, 18:44
Beitrag #7
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Vorteile für Deutschland und die Bürger unseres Landes.
Ich möchte mit diesem Beitrag die Vorteile veröffentlichen, die bei einen Erfolg dieser Petition umgesetzt werden. Damit möchte ich Menschen aufklären, die sich bisher noch nicht tiefgehend mit diesem Thema beschäftigt haben. Ich hoffe ich kann damit viele Fragen beantworten und alte Unweisheiten aus der Welt schaffen.
Ich habe diese Petition unterzeichnet, weil es unserer Gesellschaft zu 99% nur Vorteile bringt und das betrifft absolut jeden, nicht nur die Konsumenten und Patienten die auf Cannabis angewiesen sind oder es gerne konsumieren. 01 - Die Nachfrage auf dem Schwarzmarkt würde fallen. Ein Verbot hat keinerlei Einfluss auf die Nachfrage einer Droge. Der Markt entwickelt sich völlig unabhängig von Gesetzen. Nach einer Entkriminalisierung würde aber kein Konsument mehr seine Ware beim Dealer kaufen. Die Qualität ist schlechter, die Ware oft mit Streckungsmitteln versetzt wie Brix, Glas, Vogelsand, oder sogar Blei. Wozu sollte ich als Konsument also so ein Risiko eingehen? Warum sollte ich mich außerdem an einen illegalen Handel beteiligen und mich strafbar machen, wenn ich es auch legal erwerben kann? Durch eine Entkriminalisierung würde die Nachfrage auf dem Schwarzmarkt in den Keller rutschen, wir würden den Kriminellen damit einen erheblichen Schlag versetzen. 02 - Besserer Jugendschutz wäre gewährleistet. Momentan existiert für unsere Jugendlichen und Kinder absolut kein Schutz. Den Dealern ist es egal an wen sie die Ware verkaufen, hauptsache es kommt genug Geld in die Kasse. Außerdem handeln Dealer nebenbei oft mit anderen harten Drogen, als Beispiel Heroin, Crack, Kokain, Speed, XTC, uvm. Dadurch kommen unsere Kinder in Kontakt zu anderen Drogen und erst dadurch wird Cannabis zu einer Einstiegsdroge "gemacht". Bei einer staatlichen Abgabe würden die Behörden die Betreiber stark kontrollieren. Eine Abgabe an Jugendliche würde hart bestraft werden. Unsere Jugendlichen würden nicht mehr in Kontakt mit anderen Drogen kommen, denn so ein Betrieb führt lediglich Cannabis und keine weiteren Drogen. Es wäre auch eine bessere Aufklärung für unsere Jugendlichen gewährleistet. Momentan verbreiten tausende von Menschen ihr gesundes Halbwissen und verunsichern unsere jungen Bürger nur damit. Wenn die erstmal festgestellt haben, dass der Großteil nur quatsch über Cannabis erzählt hat, dann verlieren die erheblich an Vertrauen. Eine gute Aufklärung ist der beste Schutz, den man einen Menschen auf den Weg mitgeben kann. Helfe dem Menschen sich selbst zu helfen! 03 - Geld für Deutschland Durch die Versteuerung von Cannabis würde Deutschland pro Jahr in etwa 2,5 Milliarden Euro erwirtschaften. Diese Gelder landen momentan ausschließlich in die Hände von kriminellen Organisationen. Ich möchte ungerne irgendeinen Dealer ein neues Haus ermöglichen und würde lieber das Geld in unsere Staatskassen fließen sehen. 04 - Gerichtskosten werden gesenkt. Jährlich werden 100.000 Strafanzeigen gegen Cannabis "Konsumenten" gestellt, die anschließend oft fallengelassen werden. Sowas ist Steuergeldverschwendung und lenkt unsere Justiz lediglich von den wirklich wichtigen Dingen ab. Wenn die Konsumenten nicht mehr verfolgt werden, spart uns das allen erneut einiges an Geld. Außerdem könnte sich die Justiz auf die wirklich kriminellen fixieren, den Dealern. Momentan wird mehr gegen die Konsumenten getan, als gegen die wirklichen Kriminellen bei diesem Thema. 05 - Cannabis für medizinische Zwecke. Cannabis hilft gegen viele Krankheiten. Natürlich ist es keine Zauberpflanze und kann kein Aids, Krebs oder andere Krankheiten vollkommen heilen. Es lindert aber die Schmerzen und gibt den Menschen die darauf angewiesen sind, ein Stück Lebensqualität zurück. Momentan denken viele Menschen, dass Cannabis angeblich für medizinische Zwecke erlaubt wäre. Dem ist aber nicht so! Die Auflagen sind kaum zu erfüllen und nur ein ganz geringer Teil erhällt medizinisches Cannabis. Dadurch, dass der Stoff THC aus Nutzhanf extrahiert wird, werden viel aufwendigere Methoden dabei verwendet. Die Kosten dafür sind also erheblich höher und die Linderung ist geringer. Soweit ich weiß, enthält Nutzhanf in etwa 0,3% THC. Normaler Hanf hingegen enthällt in etwa 15% THC. Das THC würde aus den Blüten der Pflanze gewonnen werden. Außerdem soll es laut vielen Patienten viel effektiver sein, als die anderen Methoden. Die Kosten für den aktuellen Import belaufen sich für einen Patienten auf 850 € - 1000 € pro Monat. Die Krankenkassen bezahlen dass natürlich nicht, welcher Bürger soll sich dass also leisten können? Die TAZ hat auch bereits einen Artikel über dieses Thema veröffentlicht, am 06.01.2011 kam der Artikel raus. Er behandelt das Thema sehr gut und zeigt anhand eines Patienten, dass wir hier unbedingt etwas ändern müssen. Aus diesen Artikel habe ich folgendes entnommen: Deutschland hat 80 Millionen Einwohner und 50 Cannabis Patienten. Israel hat 8 Millionen Einwohner und 5.000 Cannabis Patienten. Die Relation zueinander ist gewaltig. 06 - Eine neue Industrie entsteht. Die Lizenzen für Firmen, die mit Nutzhanf ein Unternehmen betreiben wollen, sind kaum zu erhalten. Durch eine Entkriminalisierung würden sehr viele neue Wirtschaftszweige entstehen. Durch die neuen Wirtschaftszweige würden automatisch neue Arbeitsplätze entstehen, dass hätte alles sehr positive Auswirkungen für unser Land. Die Produktpalette von Hanf ist gewaltig. Textilien, Plastik, Ethanol, Papier, Hanfpartikelplatten als Holzersatz, selbst Dynamit läss sich daraus herstellen. Häuser können mit Hanf gebaut werden, durch eine Mischung aus Kalkzement entsteht ein Material was fester ist als Zement und nur 1/6 davon wiegt. Ich könnte noch ettliche weitere Produkte nennen die aus Hanf oder mit Hanf hergestellt werden können. 07 - Globale Erwärmung und Umweltschutz Ich unterstütze auch Greenpeace seit einigen Jahren und interessiere mich sehr für die Themen Umweltschutz. Ich halte dass für ein sehr wichtiges Thema, denn wir sollten den Planeten für unsere Nachkommen nicht zerstören. Hanf braucht fast keine Chemikalien für die Felder. Manchmal kommt Hanf sogar ganz ohne Chemikalien, wie Pestizide aus. Baumwolle dagegen benötigt einen großen Anteil von Chemikalien für die Felder. Durch die Papierherstellung werden Jährlich Milliarden von Tonnen an Bäume abgeholzt. Bäume brauchen mehrere hundert Jahre um zu wachsen (700 - 1000+), dagegen braucht Hanf nur 90 - 120 Tage zum Wachsen. Holz ist übrigens nicht gut geeignet für die Papierherstellung, erst durch sehr viel Energie und Chemikalien ist es verwertbar. Alles was aus Holzfasern hergestellt werden kann, kann auch aus Hanf hergestellt werden. Hanfpartikelplatten weisen eine sehr gute Qualität vor und sind eine sehr gute Ergänzung zu Holz. Wir könnten damit vielen Bäumen das Leben retten und bräuchten nicht weiter alles abholzen. Zumindest nicht in den Ausmaßen wie wir es jetzt machen. 08 - Diskriminierung im Straßenverkehr. Ich bin ganz klar für eine 0,00 Promille Grenze im Straßenverkehr. Drogen haben im Straßenverkehr nichts verloren, zumindest sollte nicht unter Drogeneinfluss ein Kraftfahrzeug gefahren werden. Verstöße dagegen sollten hart bestraft werden. Diese Petition fordert lediglich einen Grenzwert, weil sich THC viel langsamer im Körper abbaut als Alkohol. Es setzt sich z.B. in den Fettzellen fest und ist noch lange nach dem Konsum feststellbar. Eine berauschende Wirkung ist aber längst nicht mehr vorhanden, trotzdem wird der Führerschein eingezogen. Ein Beispiel: Es ist Silvester und ich rauche einen Joint Zuhause in den eigenen vier Wänden. 3 Tage später ohne erneut Cannabis konsumiert zu haben bin ich bereits schon lange wieder bei vollem Bewustsein. Meine Reaktionsfähigkeit ist nicht im geringsten mehr von den Stoff THC beeinflusst. Sollte ich nun aber in eine Verkehrskontrolle geraten und es wird ein Drogentest durchgeführt, dann wird trotzdem festgestellt, dass ich noch Abbaustoffe im Körper habe. Es wird also ein geringer Teil THC festgestellt. Die Folge ist, dass ich meine Fahrerlaubnis verliere. Hingegen ist das Fahren unter Alkoholeinfluss sogar bis zu einen gewissen Maße geduldet. Es ist ungefähr so, als ob die Polizei die Leberwerte von einen Bürger kontrolliert und dann, anhand dieser Ergebnisse entscheidet, ob die Fahrerlaubnis entzogen wird oder nicht. Dieses Vorgehen ist Ungerechtfertigt und diskriminierend für jeden Cannabis-Konsumenten. Man kann nicht von einen Konsumenten erwarten, dass er nach dem Konsum für 1 - 2 Wochen nicht mehr seinen PKW nutzt. 09 - Mein Fazit Es gibt wahrscheinlich noch mehr Vorteile und ich bin mir sicher, noch einiges vergessen zu haben. Aber ich denke, dass was ich hier aufgeführt habe, sollte doch jedem zu verstehen geben, dass es hierbei um viel mehr geht. Vielen Dank an alle, die diese Petition unterstützen und dazu beitragen, dass sich hier endlich etwas verändert. Die Drogenpolitik in Deutschland ist gescheitert, wir müssen endlich etwas ändern und die Antwort darauf lautet. Entkriminalisieren, liberaler werden in bezug zu Drogen und sich ein Beispiel an die anderen Länder nehmen, die bereits erfolgreich eine liberale Drogenpolitik umgesetzt haben. Nette Grüße. Nordel. |
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12.01.2011, 18:54
Beitrag #8
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Sehr guter Beitrag Nordel.
Eingetragen habe ich mich schon. Gerade in den neuen Bundesländern gibt es oft ein sehr grosses Missverständnis. Cannabis wird hier mit Drogen gleichgestzt und da wird nicht unterschieden zwischen Heroin und Cannabis. Klingt verrückt, ist aber so. Der morgendliche Kaffe, die Zigarette danach und das Bier oder das Glas Wein am Abend wird jedoch nicht als Droge wahrgenommen. Ich kann mir das nur so erklären, dass es in der damaligen DDR kaum Berührung mit Drogen gab und dementsprechend keine Aufklärung erfolgte. Zumindest keine objektive. |
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12.01.2011, 18:55
Beitrag #9
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
(10.01.2011 20:45)Benny schrieb: Ach ich liebe diese Plattform und die Leute Dass Alter spielt keine Rolle bei Petitionen. Zumindest ist es bei ePetition so. Wenn du also von den Zielen dieser Petition überzeugt bist, dann kannst du gerne unterzeichnen. Liebe Grüße. Nordel. iboris schrieb:Sehr guter Beitrag Nordel. Vielen Dank für Ihr Lob und Ihre Unterstützung. Leider mangelt es nicht nur in den neuen Bundesländern an Aufklärung, es mangelt an Aufklärung in der ganzen Welt. Alkohol und Zigaretten erhalten in Deutschland eine ganz eigene Kategorie und sind oft unter "Genussmittel" zu finden. Ich fand es schon immer verantwortungslos von unserer Regierung diese Drogen so herunterzuspielen. Es fängt ja bereits in den Medien an. Wenn dort über die Konsumzahlen berichtet wird, sprechen die Moderatoren und Berichterstatter immer von Alkohol, Zigaretten und "Drogen". Da beginnen in meinen Augen schon die Falschinformationen, denn es wird zwischen diesen Substanzen unterschieden. Selbst Kaffee ist eine Droge, aber vom Suchtpotenzial nicht so stark wie die anderen genannten Substanzen. Trotzdem hört man in Deutschland oft den Spruch "Ich brauche unbedingt morgens meinen Kaffee, sonst kann man mit mir nichts anfangen". Auch dass, ist ein klares Zeichen von Sucht. Der entscheidende Punkt bei Drogen ist das Konsumverhalten. Alles ist schädlich, wenn man es übertreibt. Ein verantwortungsbewusster Umgang ist erforderlich. Nochmals Danke für Ihre Unterstützung. Liebe Grüße. Nordel. |
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12.01.2011, 21:14
Beitrag #10
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Wer nicht Versucht, hat schon verloren.
Vielen Dank Nordel, habe selbstverständlich als Weed-Lieber unterzeichnet. Alles Gute & Liebe!
„Du musst die Veränderung sein die du in der Welt sehen willst.“ Ghandi Ich bin eigentich ein korrekter Mensch, nur manchmal werden meine Posts evt. falsch aufgefasst. Ich will niemanden persönlich angreifen. |
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15.01.2011, 11:23
Beitrag #11
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Was bringt das schon? Schlimmstenfalls wissen die durch so eine Petition genau, wo sie stärker überwachen können um auch den letzten Hanf Konsumenten oder potentiellen Produzenten aufzuspüren. Es liegt nicht im Interesse der Industrie Hanf zuzulassen. Da interessieren auch keine Steuern, die der Staat einnehmen könnte, wenn die Fädenzieher auf der anderen Seite große Einbußen erleiden würden.
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15.01.2011, 18:55
Beitrag #12
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Zitat:Was bringt das schon?Wie gesagt, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Deine Einstellung kann ich einfach nichts positives abgewinnen. Zitat:Schlimmstenfalls wissen die durch so eine Petition genau, wo sie stärker überwachen können um auch den letzten Hanf Konsumenten oder potentiellen Produzenten aufzuspüren.Denkst du tatsächlich, darüber hätte ich mir keine Gedanken gemacht? ![]() Aber du musst den Gedanken zu Ende führen, bzw. solltest dich informieren. Halb gedachtes ist nur halbe Wahrheit. Sie können dich nicht einsperren und werden dich auch nicht aufspüren, wenn du unterzeichnest. Unterzeichnen lässt keine Rückschlüsse auf Konsum zu. Klar, wer hält sich schon an Gesetze? Aber da haben genug unterzeichnet, die nicht rauchen. Und die haben auch kein großes Interesse jeden Kleinkonsumenten einzusperren, die wollen die großen haben. Und die noch größeren liefern es (CIA, etc.). Ist schon ein Witz. http://alles-schallundrauch.blogspot.com...gency.html Zitat:Es liegt nicht im Interesse der Industrie Hanf zuzulassen.Natürlich nicht, aber was interessiert mich das? Es lag auch nicht in meinen Interesse, dass es verboten wird. Jetzt haben die anderen mal zu verlieren! Zitat:Da interessieren auch keine Steuern, die der Staat einnehmen könnte, wenn die Fädenzieher auf der anderen Seite große Einbußen erleiden würden.Warum pickst du dir immer das negative raus? Wärst du jemand von "denen", würde ich es verstehen. Aber das bist du doch sicher nicht, oder? Also bitte, ich bitte dich, anstatt hier über Argumente und Gegenargumente zu diskutieren, unterzeichne doch einfach. Das spart dir Zeit, wir haben eine Stimme mehr und eine Chance mehr. Und das meine ich in aller Liebe, wirklich. Denke mal darüber nach. Es ist so, wie ich sage. ![]() Alles Liebe
„Du musst die Veränderung sein die du in der Welt sehen willst.“ Ghandi Ich bin eigentich ein korrekter Mensch, nur manchmal werden meine Posts evt. falsch aufgefasst. Ich will niemanden persönlich angreifen. |
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16.01.2011, 10:05
Beitrag #13
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Hallo liebe Leute,
Hier einige Neuigkeiten zur ePetition. Heute am 16.01.11 um 8 Uhr haben 14.317 Menschen mitgezeichnet. Auch das angeschlossene Petitionsforum entwickelt sich mit 1695 Beiträgen: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?board=2864.0 Dort findet man interessante Informationen z.B. Schadenspotenzial Zitat:Anhand der Studie von Prof. David Nutt in zusammenarbeit mit anderen Professoren aus dem Jahre 2010, kamen die Professoren zu folgenden Ergebnis: Bis zum 26.01. (letzter Tag zum Mitzeichnen) sind es noch 10 Tage. Mittlerweile wird die Petition auch von Parteien und Parteiteilen unterstützt u.a.: Bündnis 90/Die Grünen: http://www.gruene-jugend.de/show/770327.html SPD: http://www.jusos.de/aktuell/nachrichten/...sumentinne Die linke Fraktion: http://www.linksfraktion.de/pressemittei...itzeichnen Die Piraten Partei: http://uli-e.de/?p=1401 Die Anzahl der "hardcore"-Aktivisten scheint sich allmählich zu erhöhen. Leider fehlt jeder Überblick. An der täglichen Mitzeichnungsrate erkennt man aber deutlich einen Aufwärtstrend. Anfang des Jahres lag diese Rate bei etwa 300 Mitzeichnungen/Tag (Samstags bedeutend geringer). Inzwischen liegt sie bei cirka 800/Tag. Noch immer ist die Petition weitgehend unbekannt (Medien berichten natürlich nicht). Die wesentliche Hürde ist also diese Info-Lücke. Treffpunkte für Aktivisten (Auswahl) a) bei facebook gibt es zahlreiche Gruppen, Seiten und Einzelpersonen als Beispiel hier die Hanf-Aktivisten.de (dort weiter suchen) b) nach wie vor versammeln sich Menschen im http://cannabispetition.de/forum c) Bei der TAZ kann man "Aktionen" in die Wege leisten: http://bewegung.taz.de/aktionen/hanfaktion/beschreibung Letzter Mitzeichnungstag 26.01.11. Nur noch 10 Tage! epetitionen.bundestag.de |
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16.01.2011, 22:34
Beitrag #14
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
Das Heroin weit unter Alkohol stehen soll, mag ich kaum glauben.
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16.01.2011, 23:07
Beitrag #15
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Re: ePetition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten
(16.01.2011 22:34)iboris schrieb: Das Heroin weit unter Alkohol stehen soll, mag ich kaum glauben. Ja iboris, da hast du recht, richtig glauben kann man es nicht. Andererseits, ich z.B. hab keine Erfahrung mit Heroin und nur ganz am Rande kannte ich Leute, die mit Heroin was zu tun hatten. Als von realem "Wissen" kann ich bei mir nicht sprechen. Man findet aber durch Googeln einiges (in dem Petitionsforum kann man keine links setzen, daher hat der Teilnehmer keine gesetzt). Hier z.B.: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Droge...t-2010.svg Da geht es eben neben "Eigenschädigung" auch um "Fremdschädigung". Und bei Fremdschädigung in Verbindung mit Alkohol muß man nur an die gröhlenden Randalierer denken, an Schlägereien und ähnliches. ![]() Dann kommt es wohl wieder hin. liebe Grüße Perestroika |
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