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11 schwarze Statuen


21.01.2012, 21:22
Beitrag #1

11 schwarze Statuen

 
Liebes Lichtarbeiter Forum,

ich hatte einen Traum, der mich nicht mehr los lässt, ich hoffe Ihr könnt mir hier weiterhelfen. Ich interessiere mich sehr für das Thema Traumdeutung, habe diverse Bücher, zugegebener weise tue ich mich schwer mit der Deutung, da sie nie so recht eindeutig ist.....

Zeit meines Lebens träume ich sehr intensiv, spreche im Schlaf, kann auch antworten und im Kindsalter bin ich Schlafgewandelt, meine Familie befand das immer als sehr unheimlich, es ist vermutlich auch nicht so toll, wenn auf einmal das Kind am Fußende steht und nix macht, als rumstehen....

Ich frage mich oft, warum man sich an schöne Träume so sehlten erinnert und die viel schneller verblassen, als die schlechten Träume ?

Nun zu meinem Traum:

Ich bin in einem Haus, es ist sehr groß, ich öffne eine Tür im unteren Bereich, Folien hängen von der Decke, sie sollen vor Staub schützen, dahinter sehe ich 11 schwarze mannshohe Statuen. Ich betrachte sie, einigen tropft Blut von der Stirn, die Sache wird mir unheimlich, ich beschließe den Rückzuck anzutreten. Als ich die Tür grade wieder schließen will, sehe ich, wie eine der Statuen auf mich zu kommt, sie bewegt sich, ich kriege Panik, will rennen, komme aber nicht von der Stelle. Im Haus sind auf einmal Männer, sie stellen Fragen über die Statuen, über Steine, Werte, sie denken, dass ich etwas weiß, tue ich aber nicht, ich verschwinde, verstecke mich, bin auf der Flucht.

Ich bin mit meinen beiden Hunden auf der Flucht, halte beide Augen offen, fühle mich gejagt. Ich gerate in eine Polizeikontrolle, mein Wagen ist als gestohlen gemeldet, neben dem Polizisten sehe ich die Männer aus dem Haus stehen, ich versuche ruhig zu bleiben, man bittet mich ein Warndreieck aufzustellen, ich gehe zurück zum Wagen, nehme es aus dem Kofferraum und stelle es auf, ich sage ich müsste noch was nachsehen, springe in den Wagen und fahre im Gegenverkehr, auf einmal bin ich auf einer sehr ruhigen Seitenstrasse, die ist mein Freund gefahren und hat mir dabei mal gesagt: "das ist ein Schleichweg"..... ich wiege mich in Sicherheit.....

** Schnitt **

Ich fahre zu meinem Elternhaus, will dort Versteck suchen, meine Hunde sind bereits dort, meine Mutter ist viel jünger als in der Realität, sie sagt, ich sei komplett blöde dort aufzutauchen, man habe doch nur auf mich gewartet. Ich sitze also in der Falle, ich weiß nicht, wie lange ich weg war, aber die Männer (sie haben kein Gesicht und es sind drei) sind aber wieder da, sie fragen mich immer die gleichen Fragen, nach den Statuen, den Steinen.... ich fange an zu weinen, sage ich wüsste doch nichts und sie könnten die Teile haben......

Dort endet der Traum, einbisschen kann ich selbst deuten (denke ich)
Zu den Hunden, einer der beiden ist mein verstorbener Dobermann Apollo ich habe ihn bereits schwer gestört übernommen, musste ihn mit knapp 2 Jahren einschläfern lassen, er war körperlich gesund, aber ging auf alles und jeden los, so dass ich mich für diesen schweren Schritt entschieden habe, ich frage mich oft, nein jeden Tag, ob es die richtige Entscheidung war, hab acht Monate lang alles versucht..... ohne Erfolg.... ich habe ein schlechtes Gewissen, letztendlich bin ich für seinen Tod verantwortlich, im Traum ist er ruhig, gelassen, verhält sich normal, zu Lebzeiten war er gefährlich, wild..... ich denke ich habe ihn mir immer ruhig gewünscht, zumindest, dass er ein ausgeglichenes Seelenleben hat, aber das führt alles zu weit, wollte nur im groben schreiben.

Zu meiner Mutter habe ich seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr, sie hat nie zu mir gestanden und anderen immer mehr geglaubt als mir, ich verdränge, dass es sie gibt, möchte auch keine Aussprache, aber gelegentlich taucht sie in meinen Träumen auf und mischt da mit.

Zu meiner Person, ich bin 33 Jahre alt, habe 2 Hunde, arbeite im Büro, was mir Spaß macht, aber auch auspowert, bin im Tierschutz tätig, zeichne und male, lese und höre mittelalterliche Musik.

Nunja, ich denke damit kann der ein oder andere vielleicht was anfangen, freue mich auf regen Austausch :-)
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22.01.2012, 01:54
Beitrag #2
Re: 11 schwarze Statuen  
Das klingt nach einer Verarbeitung von vielen Themen im Traum. Schwer vorstellbar, dass Dir jemand, der DIch nicht gut kennt, den Traum deuten kann.
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22.01.2012, 02:09
Beitrag #3
Re: 11 schwarze Statuen  
Danke schon mal Iboris, dachte vielleicht geben einige Dinge zumindest einen Anhaltspunkt..... Versuch wars wert :-)
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